sergio-herman-nick-bril

“Let’s Rock the Castle”: 6-Hands-Dinner mit Sergio Herman & Nick Bril

Ja, es ist wirklich wahr: Am 20. November kochen die Chef-Rockstars Sergio Herman und Nick Bril aus dem Restaurant “The Jane” in Antwerpen auf Einladung von Christian Bau erstmals in Deutschland.  

Sie gelten als Rockstar und Helden der Branche. “Sie haben eine ganze Generation geprägt und gezeigt, dass Gastronomie mehr als nur Kochen ist”, so Christian Bau. “Sie sind Genies. Jeder von uns achtet, respektiert und liebt sie….denn alles was sie tun ist einfach ‘Fucking Perfect’.”

Die wenigen Plätze im “Victor’s Fine Dining by Christian Bau” waren nach Bekanntgabe des vorletzten Gastkoches für 2016, Sergio Herman, binnen kürzester Zeit vergeben. Die, die sich ein Premierenticket sichern konnten, dürfen sich auf insgesamt acht Gänge, vier von Christian Bau und vier von Herman & Bril, freuen.

Sergio Herman, gebürtiger Holländer, ist neben nur einem weiteren Koch, der einzige, der je 20 Punkte, und somit die Höchstbewertung, im Gault&Millau Restaurantführer erreicht hat. Er ist ein Autodidakt, hat nie eine Kochlehre absolviert, lediglich ein Praktikum,

welches ihm den Weg weisen sollte. Herman übernahm das “Oud Sluis“ von seinen Eltern und brachte es vom klassischen Ausflugslokal zum Gourmettempel mit 3 Sternen. Mittlerweile gibt es einen Film mit dem Titel “Fucking Perfect” über ihn, der auf sehr persönliche Art seinen Weg vom Fast-Burnout bis zur Schließung des “Oud Sluis“ zeigt. Neben dem „The Jane“ hat er kürzlich eine kleine Kette für Luxus-Fritten in Amsterdam, Antwerpen und Arnhem eröffnet („Frites Atelier“) und seine Geschirrlinie  “Surface” auf den Markt gebracht.

Für Christian Bau und sein Team wird ein Traum wahr.

Ein Nachbericht mit reichlich Bildmaterial folgt selbstverständlich!

1 Comment
  • Siegl Roland
    Posted at 22:53h, 08 November Antworten

    Wie gerne wären wir da dabei das wird sicher grandios, sind aber leider nur auf der Warteliste
    Ps: Wir würden auch im Keller essen!!!!
    Liebe Grüße aus dem Ösiland Roland Siegl

Post A Comment